Stormdancer

Der Lotuskrieg

GesponsertWerbung Cross Cult
Stormdancer
Autor
Jay Kristoff
Verlag
Cross Cult
Seiten
528
Bewertung
4

Inhalt

Das Shima-Imperium steht am Rand des ökologischen Kollapses – einst eine Inselnation, die reich an Tradition und Mythen war, ist diese nun nur noch ein industrieller Moloch im Griff der Lotus-Gilde. Die Himmel bluten rot, das Land erstickt in den Wellen der Verschmutzung und die einst so bedeutsamen heiligen Tiergeister scheinen auf alle Zeit verschwunden.Die Jäger des imperialen Hofes von Shima werden von ihrem Shogun damit beauftragt, einen Donnertiger zu fangen; eine legendäre Kreatur: halb Adler, halb Tiger.Yukiko, ein Kind des Fuchs-Clans, besitzt eine besondere Gabe, bei dessen Entdeckung die Lotus-Gilde sie ohne Gnade hinrichten würde. Sie begleitet ihren Vater auf dessen Himmelfahrtskommando, nur um in den Wirren eines gefährlichen Jagdmanövers allein in der Wildnis zu stranden … an ihrer Seite ein zorniger, verkrüppelter Donnertiger.Zwischen dem ungleichen Paar entsteht im Lauf der Zeit ein unbezwingbares Band der Freundschaft und sie machen sich auf, ein ganzes Imperium zu stürzen …

Quelle: Cross Cult Verlag

Meine Meinung

Stormdancer hat es mir nicht ganz so leicht gemacht. Ich hatte ganz schön zu kämpfen um voran zu kommen und schon zu Beginn brauchte ich ein wenig um in die Geschichte hinein zu finden. Dabei war die Story eigentlich super interessant und voller Potenzial. Mir gefiel die japanische Atmosphäre sehr gut und ich konnte mir die verseuchten Städte gut vorstellen. Vor allem auch die Abschnitte mit der Protagonistin und Buuru haben mir unglaublich gefallen und ich glaube, auch am meisten gepackt. Ebenfalls interessant waren die eingebauten Steampunk Elemente, die auch gut beschrieben wurden.

Aber es fehlte mir an manchen Stellen das gewisse Etwas. Ich kann gar nicht genau sagen ob es am Schreibstil lag oder an den Personen selber. Vielleicht war es auch von allem ein wenig.
Es gab hier und da ein paar Längen und dann waren teilweise die Kapitel so lang, dass man erst recht das Gefühl hatte, kaum voran zu kommen. Auch wenn diese in Abschnitte eingeteilt waren.
Manchmal fühlte es sich einfach anstrengend an zu lesen. Habe ich erstmal angefangen, bin ich schnell in die Geschichte hineingekommen aber ich musste auch relativ schnell wieder Pause machen.

Zum Ende hin wurde Stormdancer dann aber nochmal richtig spannend, so dass mich der Schluss noch ganz gut packen konnte. Es gibt keinen fiesen Cliffhanger, so dass ich momentan noch am überlegen bin, ob ich Band 2 lesen möchte aber allein um Yukiko und Buuru wiederzusehen werde ich dem nächsten Teil wahrscheinlich noch eine Chance geben.

Fazit

Eine schöne Idee und größtenteils auch gut umgesetzt. Ich bin fasziniert von dem Part zwischen Yukiko und dem Donnertiger und auch die japanische Atmosphäre gefiel mir.
Allerdings fand ich Stormdancer etwas anstrengend zu lesen und es konnte mich nur stellenweise packen.
Die Kapitel waren teilweise sehr lang und haben die bedrückende Geschichte noch etwas schwerer wirken lassen. Dennoch ist sie sehr interessant und ich denke, Band 2 werde ich auch noch lesen.

ganz nett

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Stormdancer
Charaktere
Schreibstil
Plot
Ende
Leser Rezensionen0 Bewertungen
Positiv
Interessante Story
Japanische Atmosphäre mit Steampunk kombiniert
Negativ
Teilweise langatmig und etwas anstrengend
4

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Charaktere
Schreibstil
Plot
Ende
End Bewertung